Leitlinie zur Stimmrechtsausübung: ÖKOWORLD stärkt Engagement

Das Team Nachhaltigkeitsresearch von der ÖKOWORLD

Die ÖKOWORLD hat ihre Leitlinien und Grundsätze zur Stimmrechtsausübung (engl. Proxy Voting Policy) veröffentlicht – und ergänzt damit ihre aktive Engagement-Strategie.

Bereits seit Anfang 2024 übt die ÖKOWORLD aktiv die Stimmrechte im Interesse seiner Anleger aus. Dafür arbeitet die ÖKOWORLD mit ISS ESG, einem international anerkannten Anbieter für Stimmrechtsvertretung, zusammen. Gemeinsam wurde eine Leitlinie entwickelt, die auf den Richtlinien Socially Responsible Investment (SRI) und Climate Policy basiert – und damit ökologische, soziale und Governance-Aspekte (ESG) konsequent in den Mittelpunkt stellt.

Als Pionierin der ethisch-ökologischen Geldanlage nutzt die ÖKOWORLD die Stimmrechte, um Unternehmen weltweit zu einer verantwortungsvolleren und zukunftsfähigeren Unternehmensführung zu bewegen. Mit der Veröffentlichung der Leitlinie erhöhen wir außerdem die Transparenz gegenüber unseren Kunden und Kundinnen.

Die Leitlinie legt fest, wie die ÖKOWORLD über zentrale Themen wie Klimaschutz, Menschenrechte, Diversität, faire Vergütung und gute Unternehmensführung abstimmt. Durch dieses wertebasierte Abstimmungsverhalten setzt die ÖKOWORLD klare Signale für nachhaltigkeitsorientierte Unternehmenspraxis.

„Nachhaltigkeit endet für uns nicht bei der Investmententscheidung. Auch bei der Stimmrechtsausübung handeln wir konsequent im Sinne unserer Werte und fordern so gezielt die nachhaltige Transformation von Unternehmen. Die Stimmrechtsausübung ist ein wichtiger Bestandteil unseres Engagement-Ansatzes. Wo Dialoge mit Unternehmen keine ausreichende Wirkung zeigen, können wir Stimmrechte einsetzen, um unsere Unzufriedenheit zum Ausdruck zu bringen indem wir beispielsweise gegen die Wahl oder Entlastung des Vorstands stimmen “, so Dennis Roitsch, Sustainability Analyst der ÖKOWORLD.
 

Hier geht es zu den vollständigen Leitlinien und Grundsätzen zur Stimmrechtsausübung (PDF)