Markt- und Nachhaltigkeitskommentar August 2025
Übergreifender Marktkommentar
Der Monat August war ein herausfordernder Monat für die ÖKOWORLD-Fonds.
Zu Monatsbeginn enttäuschten die US-Arbeitsmarktdaten. Neueinstellungen blieben hinter den Erwartungen zurück. Im August veröffentliche US-Inflationsdaten für Juli zeigten, dass die Inflation weiterhin über dem Zielwert der Zentralbank verharrt. Die Berichtssaison für das abgelaufene zweite Quartal fiel überwiegend positiv aus und zeigten einmal mehr die Widerstandsfähigkeit des amerikanischen Konsumenten, obwohl insbesondere die Konsumgüterbranche erste Anzeichen für Preisdruck in Folge der US-Handelspolitik zeigte. Ergebnisse aus dem Halbleiter Bereich konnten die Markterwartungen nicht komplett erfüllen. Eine im Vorfeld befürchtete Abkühlung bei Investitionen im Bereich künstliche Intelligenz bestätigte sich jedoch nicht. Im Rahmen des Treffens führender Zentralpolitiker in Jackson Hole, signalisierte der US-Zentralbankchef Powell erstmals offen die Möglichkeit von Zinssenkungen, da die Risiken für den Arbeitsmarkt gestiegen sind und die Inflation weiter eine geldpolitische Herausforderung darstellt. Die Rede wurde von Marktteilnehmern als Hinweis auf künftige Zinssenkungen interpretiert. In Folge der schwachen Arbeitsmarktdaten und der Signale führender Geldpolitiker blieb der US-Dollar schwach und bewegte sich nahe der Jahrestiefsstände. Daten für US Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe Ende des Monats unterstrichen die Erwartungen der Anleger auf künftige Zinssenkungen.
Im Monat September stehen Wirtschaftsdaten und geldpolitische Entscheidungen im Fokus der Anleger.
Entwicklung ÖKOWORLD ÖKOVISION CLASSIC

Der ÖKOWORLD ÖKOVISION CLASSIC (C-Tranche) beendete den Monat August mit einer Wertentwicklung von -0,2 %.
Entwicklung
WATER FOR LIFE

Der ÖKOWORLD KLIMA (C-Tranche) beendete den Monat August mit einer Wertentwicklung von -0,7 %.
Entwicklung ÖKOWORLD GROWING MARKETS 2.0

Der ÖKOWORLD GROWING MARKETS 2.0 (D-Tranche) beendete den Monat mit einer positiven Wertentwicklung von +4,7 %.
Entwicklung
ROCK 'N' ROLL FONDS

Der ÖKOWORLD ROCK ’N’ ROLL beendete den Monat August mit einer Wertentwicklung von +1,2 %.
Entwicklung
ÖKOWORLD KLIMA

Der ÖKOWORLD KLIMA (C-Tranche) beendete den Monat August mit einer Wertentwicklung von -0,7 %.
Informationen des Nachhaltigkeitsresearches
ÖKOWORLD ÖKOVISION CLASSIC

Die Verhandlungen in Genf über ein globales Plastik-Abkommen sind erneut gescheitert – trotz der Dringlichkeit: Millionen Tonnen Kunststoff gelangen jährlich in die Umwelt, schädigen Ökosysteme, töten Tiere und fördern Klimawandel sowie Ressourcenschwund. Mikroplastik belastet Trinkwasser und Nahrungsketten. Ein Abkommen mit Produktionsgrenzen, strengeren Chemikalienregeln und mehr Recycling wäre wichtig gewesen. Zum Glück handeln einige Unternehmen bereits und reduzieren Plastik in Produkten und Prozessen. In solche Lösungsanbieter investiert der ÖKOWORLD ÖKOVISION CLASSIC.
Die Amorepacific Group, führender Kosmetikhersteller in Asien, setzt auf heimische Pflanzen wie Ginseng und grünen Tee. Besonders im Fokus steht die Reduktion von Plastik: Durch ein ganzheitliches Lebenszykluskonzept optimiert das Unternehmen Verpackungsdesign, Herstellungsprozesse und Rohstoffe. Die Lieferanten sind dabei in das Umweltmanagement eingebunden.
Agilent Technologies zählt weltweit zu den führenden Herstellern von Analyse- und Messsystemen für Labore. Die Lösungen leisten einen wichtigen Beitrag zur Gesundheits- und Umweltforschung – etwa bei der Analyse von Schadstoffen in Lebensmitteln. Besonders im Fokus stehen Mikroplastik, PFAS und andere Nanopartikel, deren Nachweis für Mensch und Umwelt entscheidend ist. Mit einem Lebenszyklus-Ansatz verbessert Agilent die Energie- und Ressourceneffizienz und bereitet gebrauchte Geräte für den Wiederverkauf auf.
ÖKOWORLD KLIMA

Die Verhandlungen in Genf über ein globales Plastik-Abkommen sind erneut gescheitert – trotz der Dringlichkeit: Millionen Tonnen Kunststoff gelangen jährlich in die Umwelt, schädigen Ökosysteme, töten Tiere und fördern Klimawandel sowie Ressourcenschwund. Mikroplastik belastet Trinkwasser und Nahrungsketten. Ein Abkommen mit Produktionsgrenzen, strengeren Chemikalienregeln und mehr Recycling wäre wichtig gewesen. Zum Glück handeln einige Unternehmen bereits und reduzieren Plastik in Produkten und Prozessen. In solche Lösungsanbieter investiert der ÖKOWORLD KLIMA.
J&V ENERGY TECHNOLOGY treibt den Ausbau der erneuerbaren Energieerzeugung auf Taiwan voran. Seit 2021 sind zudem Investitionen in die Abwasserbehandlung und das Plastikrecycling hinzugekommen. Das Unternehmen produziert zu 100 % recycelte Plastiktüten, für eine Reduktion des Plastikmülls und weniger CO2-Emissionen.
Brambles aus Australien bietet Mietpaletten und -boxen für den Warentransport als Mehrweglösung. In dem Pooling-System machen Kunststoffpaletten zwar nur einen kleineren Anteil aus, sie werden vor allem in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie eingesetzt, wo Hygiene besonders wichtig ist. Viele der Paletten bestehen aus recyceltem Kunststoff und sind recycelbar, was sie, neben dem positivem Beitrag durch die Mehrwegnutzung, ebenfalls zu einer nachhaltigen Alternative macht – besonders dort, wo Holz nicht geeignet ist.
ÖKOWORLD GROWING MARKETS 2.0

Die Verhandlungen in Genf über ein globales Plastik-Abkommen sind erneut gescheitert – trotz der Dringlichkeit: Millionen Tonnen Kunststoff gelangen jährlich in die Umwelt, schädigen Ökosysteme, töten Tiere und fördern Klimawandel sowie Ressourcenschwund. Mikroplastik belastet Trinkwasser und Nahrungsketten. Ein Abkommen mit Produktionsgrenzen, strengeren Chemikalienregeln und mehr Recycling wäre wichtig gewesen. Zum Glück handeln einige Unternehmen bereits und reduzieren Plastik in Produkten und Prozessen. In solche Lösungsanbieter investiert der ÖKOWORLD GROWING MARKETS 2.0.
J&V ENERGY TECHNOLOGY treibt den Ausbau der erneuerbaren Energieerzeugung auf Taiwan voran. Seit 2021 sind zudem Investitionen in die Abwasserbehandlung und das Plastikrecycling hinzugekommen. Das Unternehmen produziert zu 100 % recycelte Plastiktüten, für eine Reduktion des Plastikmülls und weniger CO2-Emissionen.
Die Amorepacific Group, führender Kosmetikhersteller in Asien, setzt auf heimische Pflanzen wie Ginseng und grünen Tee. Besonders im Fokus steht die Reduktion von Plastik: Durch ein ganzheitliches Lebenszykluskonzept optimiert das Unternehmen Verpackungsdesign, Herstellungsprozesse und Rohstoffe. Die Lieferanten sind dabei in das Umweltmanagement eingebunden.
ÖKOWORLD WATER FOR LIFE

Die Verhandlungen in Genf über ein globales Plastik-Abkommen sind erneut gescheitert – trotz der Dringlichkeit: Millionen Tonnen Kunststoff gelangen jährlich in die Umwelt, schädigen Ökosysteme, töten Tiere und fördern Klimawandel sowie Ressourcenschwund. Mikroplastik belastet Trinkwasser und Nahrungsketten. Ein Abkommen mit Produktionsgrenzen, strengeren Chemikalienregeln und mehr Recycling wäre wichtig gewesen. Zum Glück handeln einige Unternehmen bereits und reduzieren Plastik in Produkten und Prozessen. In solche Lösungsanbieter investiert der ÖKOWORLD WATER FOR LIFE.
Die Amorepacific Group, führender Kosmetikhersteller in Asien, setzt auf heimische Pflanzen wie Ginseng und grünen Tee. Besonders im Fokus steht die Reduktion von Plastik: Durch ein ganzheitliches Lebenszykluskonzept optimiert das Unternehmen Verpackungsdesign, Herstellungsprozesse und Rohstoffe. Die Lieferanten sind dabei in das Umweltmanagement eingebunden.
Electrolux mit Sitz in Stockholm zählt zu den führenden Herstellern von Haushaltsgeräten. Mit Marken wie Electrolux, AEG und Zanussi bietet Electrolux Lösungen für private und gewerbliche Nutzung. Ein Ziel ist, Energieverbrauch und damit die Emissionen während der Nutzungsphase zu senken. Zudem sollen bis 2030 50 % der Kunststoffe recycelt sein. Als Vorreiter bietet Electrolux Mikroplastikfilter für Waschmaschinen, die Fasern aus dem Abwasser entfernen.
ÖKOWORLD ROCK 'N' ROLL FONDS

Die Verhandlungen in Genf über ein globales Plastik-Abkommen sind erneut gescheitert – trotz der Dringlichkeit: Millionen Tonnen Kunststoff gelangen jährlich in die Umwelt, schädigen Ökosysteme, töten Tiere und fördern Klimawandel sowie Ressourcenschwund. Mikroplastik belastet Trinkwasser und Nahrungsketten. Ein Abkommen mit Produktionsgrenzen, strengeren Chemikalienregeln und mehr Recycling wäre wichtig gewesen. Zum Glück handeln einige Unternehmen bereits und reduzieren Plastik in Produkten und Prozessen. In solche Lösungsanbieter investiert der ÖKOWORLD ROCK 'N' ROLL FONDS.
Der Handelskonzern Jeronimo Martins reduzierte seit 2018 den Einsatz von Kunststoff in seinen Eigenmarkenverpackungen um 42 %. Ziel ist, dass alle Verpackungen vollständig recycelbar sind und mindestens zu 25 % aus recyceltem Material bestehen. Durch optimiertes Design, recycelte Materialien und Kooperationen mit Lieferanten fördert Jeronimo Martins aktiv die Kreislaufwirtschaft im Einzelhandel.
Agilent Technologies zählt weltweit zu den führenden Herstellern von Analyse- und Messsystemen für Labore. Die Lösungen leisten einen wichtigen Beitrag zur Gesundheits- und Umweltforschung – etwa bei der Analyse von Schadstoffen in Lebensmitteln. Besonders im Fokus stehen Mikroplastik, PFAS und andere Nanopartikel, deren Nachweis für Mensch und Umwelt entscheidend ist. Mit einem Lebenszyklus-Ansatz verbessert Agilent die Energie- und Ressourceneffizienz und bereitet gebrauchte Geräte für den Wiederverkauf auf.