ÖKOWORLD ÖKOVISION CLASSIC

Der Klassiker unter den Öko-Fonds

NEW ENERGY FUND

Der Investmentfonds für Energieeffizienz
und erneuerbare Energien

ÖKOWORLD KLIMA

Der konsequente Klimaschutzfonds für mehr Zukunft

ÖKOWORLD WATER FOR LIFE

Der globale Wasserfonds für zukunftsfähige Lösungen

ÖKOWORLD ROCK 'N' ROLL FONDS

Der erste Elternfonds der Welt

ÖKOWORLD GROWING MARKETS 2.0

Der Fonds für zukunftsfähige Wachstumsdynamik
in neuen Märkten

News

22.02.2019 09:59 Alter: 32 days Kategorie: News VM, News PK, News UN, Mailfooter PK, Mailfooter VM
22.02.2019

Mal ganz persönlich: Interview mit Katrin Hammerich, Syndikusanwältin / Chief Legal Officer der ÖKOWORLD AG

Katrin Hammerich (K) wurde interviewt von Marketingmitarbeiterin Judith Gerdau (J)

Katrin Hammerich, Syndikusanwältin / Chief Legal Officer

Judith Gerdau, Marketingmitarbeiterin

J: Welche Person, die eine Rolle in deinem Leben spielt, sollte ich fragen: Wer ist eigentlich Katrin?  - und was würde diese Person antworten?

K: Da denke ich als erstes an meinen Freund, der würde mich als sehr warmherzig beschreiben. Er sagt, dass ich unfassbar empathisch bin und immer für alle mitdenke. Auch staunt er über meine Großzügigkeit und meine Art, Menschen zusammen zu bringen.

Ich habe einen sehr weit gefassten Familienbegriff – meine engsten Freunde zählen für mich dazu. Meine jährliche „Neues-Jahr-Party“ ist mittlerweile für alle obligatorisch.


J: Wobei vergisst du die Zeit?

K: Auf jeden Fall beim Sport – vor allem beim Tanzen. Eineinhalb Stunden klassisches Ballett vergehen für mich wie im Flug. Ich genieße es außerdem, wenn ich Zeit zum Wandern habe. Ich empfinde es als wahnsinnigen Luxus, wenn ich die Gelegenheit habe, z. B. am Wochenende ziellos durch die Eifel zu laufen. Dabei werde ich mir der Zeit bewusst, um sie dann wieder zu vergessen.


J: Worauf kannst du nicht verzichten?

K: Ich bin ein Genussmensch. Ein gemütliches Essen mit leckerem Wein und schöner Musik – darauf möchte ich nicht verzichten. Und ohne Bücher könnte ich definitiv nicht überleben.


J: Was fehlt unserer Gesellschaft?

K: Der heutigen Gesellschaft fehlt eine Menge Entspanntheit und Gelassenheit. Es fehlt außerdem die Abgrenzung von „Angstmacherei“. Auch die unverhältnismäßige Fixierung auf randseitige Themen, die niemanden voran bringen, bringt mich auf die Palme.

Es wird so viel über irgendwelche Elitenproblemchen diskutiert und dabei wird das Wesentliche vergessen.


J: Wann und warum wurde Nachhaltigkeit ein Thema für dich?

K: Die bewusste Auseinandersetzung mit dem Thema Nachhaltigkeit findet bei mir erst seit einigen Jahren statt, das hatte auch was mit meinem Wechsel und der Festanstellung bei der Ökoworld zu tun. Ich habe mich zu dem Zeitpunkt mehr mit der Vision und den Produkten der Ökoworld beschäftigt.


J: Warum hast du dich entschieden, für die Ökoworld zu arbeiten?

K: Das war eigentlich eher zufällig - ich war zuvor freiberuflich unterwegs und dann hatte ich Lust, nochmal etwas Neues kennenzulernen. Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt nichts mit Finanzen und Versicherungen zu tun. Aus der befristeten Stelle bei der Ökoworld wurde ein unbefristeter Vertrag - nun bin ich schon seit 8 Jahren hier und leite die Rechtsabteilung.


J: Wenn du eine Sache auf der Welt verändern könntest: Was wäre das?

K: Ich würde mir wünschen, dass die Menschen wertschätzender und verständnisvoller miteinander umgehen. Wäre das nicht eine gute Grundlage für all die Themen, die uns umtreiben?


J: Hast du einen Tipp für jemanden, der anfangen will, sein Leben nachhaltiger und bewusster zu gestalten?

K: In den Bereichen Ernährung und Verpackung kann jeder leicht anfangen, sein Leben nachhaltiger zu gestalten. Ich werbe bei meinen Freunden dafür, kleine Stoffbeutel zu verwenden, in denen sie im Supermarkt das lose Obst und Gemüse transportieren können, und zudem mehr Verpackungen gleich im Geschäft zurückzulassen als Zeichen an den Handel und deren Lieferanten.

Eigentlich alles, was sich an Nachhaltigkeit leicht in den Alltag integrieren lässt, egal in welchem Lebensbereich, ist ein guter Start in die richtige Richtung – man muss ja nicht gleich zum Vollöko werden.