„Ökologie muss auch ökonomisch sein,
sonst macht es keinen Sinn.“

Alfred Platow,
Vorstandsvorsitzender ÖKOWORLD AG

„Kein vernünftiger Mensch ist gegen ,Öko‘.
Mich interessieren aber auch die Renditen.“

Gunter Schäfer,
Leitung Marketing & Kommunikation bei ÖKOWORLD

„Welche Gefühle haben Sie, wenn Sie Geld
für Ihre Kinder oder Enkelkinder anlegen?


Stehen Ihr soziales und ethisches
sowie ökologisches Weltbild im Einklang
mit den Unternehmen, in die Sie investieren?“

Torsten Müller,
Vorstand ÖKOWORLD AG

„Mir geht es nicht nur darum, in was ich
investiere, sondern vor allem auch darum,
in was ich nicht investieren will.“

Alexandra Sturm,
Beraterin bei ÖKOWORLD

„Die Umwelt zu retten und faire Bedingungen
für alle zu schaffen, ist ein langwieriger,
sinnvoller Prozess.

Und ein gigantischer Wachtumsmarkt obendrein.“

Pit Konkol,
Grafiker bei ÖKOWORLD

„Ich kann doch nicht mein Geld in Fonds
investieren, die auch ausbeuterische
Kinderarbeit fördern, und gleichzeitig
für meine Kinder das Beste wollen.“

Kerstin Schäfer,
Beraterin bei ÖKOWORLD

„An den Börsen wird täglich auch
um Menschenrechte und irreparable
Umweltschäden gefeilscht.

Dagegen ein sichtbares Zeichen
zu setzen, ist entscheidend.

Frank Kittel,
Berater bei ÖKOWORLD

„Wir erwarten von der Politik, dass sie die
Welt von morgen zukunftsfähig gestaltet.

Diese Verantwortung sollten wir auch als
Anleger übernehmen, indem wir in
zukunftsfähige Unternehmen investieren.“

Verena Kienel,
Sustainability Analyst

„Die Verbraucher müssen verstehen, dass mit
dem Geld, das sie anlegen, etwas passiert und
sie dafür Verantwortung tragen – Und oft
genug arbeitet das Geld gegen den Menschen.“

Robert Gisder,
Berater bei ÖKOWORLD

„Mir sind die Gedanken wichtig, die hinter
der ÖKOWORLD stecken – Menschlichkeit,
Ökologisierung der Wirtschaft und eine
lebenswerte Zukunft.“

Judith Gerdau,
Marketingmitarbeiterin bei ÖKOWORLD

„Es gibt nichts Gutes, es sei denn man tut es.“

Lena Peters,
Beraterin bei ÖKOWORLD

„Umweltschutz heißt Menschenschutz.
Wenn wir Natur und Klima schützen, schützen
wir damit auch unser eigenes Überleben.“

Sven Deutschendorf,
Berater bei ÖKOWORLD

News

08.10.2018 12:16 Alter: 72 days Kategorie: News PK, Mailfooter PK
08.10.2018

Mal ganz persönlich: Interview mit Sven Deutschendorf, Vorsorgeberater im Privatkundenvertrieb der ÖKOWORLD AG

Sven Deutschendorf (S) wurde interviewt von Marketingmitarbeiterin Judith Gerdau (J)

Sven Deutschendorf, Vorsorgeberater im Privatkundenvertrieb

Sven Deutschendorf, Vorsorgeberater im Privatkundenvertrieb, und Judith Gerdau, Marketingmitarbeiterin

J: Welche Person, die eine Rolle in deinem Leben spielt, sollte ich fragen: „ Wer ist eigentlich Sven?“ Was würde diese Person antworten?

S: Da fragst du am besten meinen Trauzeugen, den habe ich vor etlichen Jahren bei der Arbeit kennengelernt. Der hat meine Veränderung vom klassischen Banker zu der Person, die ich heute bin, nämlich Nachhaltigkeits- und Umweltmanager, Naturmensch und Mitarbeiter bei der Ökoworld, eins zu eins miterlebt. Der würde sagen, der Sven ist voll der Öko-Banker, sehr naturverbunden, der läuft am Wochenende auch mal gerne Barfuß rum.


J: Wann und warum wurde Nachhaltigkeit ein Thema für dich?

S: Früher war ich mit meinen Eltern und Großeltern viel in der Natur. Es gab dann eine Phase in meinem Leben, in der es mir wichtiger war, beruflich erfolgreich zu sein – Auto, Eigenheim, eine Frau fürs Leben finden. Dann bin ich irgendwann wieder viel raus gegangen und habe die Veränderungen gesehen, von vor 10 Jahren zu heute. Die Veränderung der Umwelt hat dazu geführt, dass ich mich mehr damit befasst habe. Nicht nur mit Umwelt- und Naturschutz, sondern auch mit unserem Wirtschaftssystem und dem Konsumverhalten der Menschen.


J: Was empört dich?

S: Wir lernen es einfach nicht – die SUVs werden immer größer, die Kaufintervalle immer kürzer, Fast-Fashion ist seit Ewigkeiten bekannt. Der Verbrauch steigt immer weiter an und keiner tut wirklich etwas dagegen. Wir haben gerade diesen super-heißen Sommer und es gibt immer noch Leute, die den Klimawandel leugnen. Diese Ignoranz, dieser Eskapismus oder wie man es nennen möchte – das regt mich auf!


J: Wobei vergisst du die Zeit?

S: Bei dem, was mich davon wegbringt, was mich aufregt. Beim Bogenschießen, auf Festivals oder beim Wandern in der Natur – da ist der Tag schnell rum, da muss ich aufpassen, dass ich noch vor der Dunkelheit das Auto wiederfinde.

J: Worauf kannst du nicht verzichten?

S: Also wenn du mir meinen tolino reader wegnehmen würdest, das würde mir nicht so gut gefallen.


J: Hast du einen Tipp für jemanden, der anfangen will, sein Leben nachhaltiger und bewusster zu gestalten?

S: Lies erstmal ein Buch. Mein Tipp wäre zum Beispiel von Bernd Sommer und Harald Welzer „Transformationsdesign - Wege in eine zukunftsfähige Moderne“ oder von Uwe Schneidewind und Angelika Zahrnt „Damit gutes Leben einfacher wird“. Das würde helfen, um von vornherein einen Überblick über die verschiedenen Themengebiete zu erlangen, man hat direkt einen Lösungsweg und steht nicht wie der Ochs vorm Berg.


J: Warum hast du dich entschieden für die Ökoworld zu arbeiten?

S: Ich bin immer mit dem Fahrrad am Hauptsitz der Ökoworld vorbei gefahren und habe bei meinem vorherigen Arbeitgeber auch schon die Fonds der Ökoworld verkauft. Beim Surfen auf der Homepage sah ich dann die Stellenausschreibung. Bei der Ökoworld verbindet sich jetzt mein Ehrenamt, mein Engagement, meine Ausbildung und meine Bankerfahrung zu einem Job.


J: Wenn du eine Sache auf der Welt verändern könntest, was wäre das dann?

S: Das wird jetzt etwas hochtrabend aber das ist tatsächlich das Wirtschaftssystem. Wenn ich das ändere, also dieses ständige Streben nach Wachstum, dann habe ich viele Probleme schnell gelöst. Die große Herausforderung der heutigen Zeit besteht darin, den Lösungsweg zu gestalten. Bildung ist meiner Meinung nach einer der entscheidenden Faktoren in dieser Gleichung.