Seit dem 24. Februar 2022 beherrscht ein Thema die Medien: Der Krieg des russischen Präsidenten Wladimir Putin gegen die Ukraine. Auch uns, die ÖKOWORLD, hat dieses Thema nicht unberührt gelassen. Am 03. März 2022 waren wir gemeinsam auf der Friedensdemo in Düsseldorf, um unsere Solidarität mit der Ukraine zu zeigen. Hier ein paar Gedanken von unserer Junior Marketing Managerin Tanja Dillenberger dazu.
Natürlich wusste ich, dass es Kriege gibt – diese waren bisher aber immer zu weit weg, um sie wirklich greifen zu können. Bis zum 24. Februar 2022.
Die Meldungen überschlugen sich, und der Inhalt war erschreckend: Die Ukraine wird von Russland – von Putin – invadiert. Die Menschen in der Ukraine, in einem europäischen Land, sind mit dem Krieg konfrontiert. Ihr Zuhause ist teilweise zerstört und sie wissen nicht, wie ihr Leben und das Leben ihrer Familie und Freunde weitergehen wird. Der reguläre Alltag wurde dagegen eingetauscht, Pläne für die Flucht aus der eigenen Heimat zu entwickeln, Molotow-Cocktails zu bauen oder Erste-Hilfe-Maßnahmen zu üben bzw. an Verletzten zu praktizieren.
Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen kreisten immer wieder um das Thema Ukraine und darum, wie man sich solidarisch zeigen kann, wie wir helfen können. Zusätzlich zu der von der ÖKOWORLD veröffentlichten Pressemeldung wollten wir den Worten Taten folgen lassen und begannen, Plakate vorzubereiten: die Friedensdemo am Düsseldorfer Landtag war unser Ziel, zu dem wir kurze Zeit später aufbrachen.